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Angiographie (Gefäßuntersuchung mit Kontrastmittel)


Diese Untersuchung dient überwiegend zum Nachweis von Durchblutungsstörungen (Schaufensterkrankheit u. ä.). Hierbei wird in einer örtlichen Betäubung ein dünner Kunststoffschlauch (Katheter) über eine Arterie in der Leiste oder der Ellenbeuge in eine Arterie gelegt. Es werden Serienaufnahmen unter Kontrastmittel-Injektion angefertigt. Anschließend wird an der Einstichstelle ein Druckverband gelegt. Es erfolgt eine einstündige Nachbeobachtung. Nach der Untersuchung sind Sie
fahr- und arbeitsuntüchtig. Üblicherweise erfolgt vor der Maßnahme ein eingehendes Aufklärungsgespräch.

Weitere Informationen zu diesem Thema:
Gefäßdilatation

 

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