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Brust-Diagnostik
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In den letzten Jahren sind bösartige Veränderungen der Brust insbesondere in den westlichen Ländern immer öfter aufgetreten. Heute ist Brustkrebs der am häufigsten zum Tode führende Tumor der Frau.
In Deutschland wird jede 13. Frau in ihrem Leben hiervon betroffen. Es gibt derzeit keine gesicherten Erkenntnisse darüber, wodurch diese Tumorerkrankung entsteht bzw. welche Faktoren für ihr Auftreten verantwortlich sind. Die einzige Möglichkeit, eine Verbesserung der Prognose der Erkrankung herbeizuführen, ist die Früherkennung. Je eher die Erkrankung entdeckt wird, desto günstiger sind die Heilungschancen.
Zur Erreichung dieses Ziels stehen heute verschiedene diagnostische Möglichkeiten zur Verfügung, von denen das regelmäßige Abtasten der Brust die einfachste ist. Da aber in vielen Fällen der Brustkrebs im Frühstadium nicht tastbar ist, braucht man für eine zuverlässige Früherkennung die radiologische Diagnostik, die heute im wesentlichen aus drei Untersuchungsarten besteht:
1. Mammographie
2. Ultraschall
3. Kernspintomographie.
Durch die o.g. Methoden gelingt in vielen Fällen die Früherkennung einer Brustkrebserkrankung. In den meisten dieser Fälle kann auf eine Radikaloperation (Brustamputation) verzichtet werden. Der Tumor wird in diesen Fällen örtlich entfernt und eine Strahlentherapie angeschlossen.
Abtasten ersetzt nicht die Mammographie!
Weitere Informationen zu diesem Thema:
BI-RADS Klassifikation
Brust-Diagnostik
Brustkrebs Diagnose ohne Schrecken
Brustkrebs-Risiko
Kurative Mammographie (Mammographie bei Krebsverdacht)
Mamma-MRT (Kernspintomographie)
Mammographie
Mammographie als Vorsorgeuntersuchung
Sonographie (Ultraschall)
Unsere Informatiosbroschüre zum Thema: »Brust-Diagnostik«
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