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Behandlung von Durchblutungsstörungen (perkutane transluminale Angioplastie)
Bestimmte Gefäßveränderungen im Bereich der Becken-Beinarterien aber auch der Armaterien sind einer Aufdehnungsbehandlung mittels Ballon zugänglich. Hierbei wird in einer örtlichen Betäubung ein Ballonkatheter über die Leistenarterie bis zur Verengung geschoben. An dieser Stelle wird der Ballon per Hand
aufgepumpt und die eingeengte Stelle hierdurch aufgedehnt. Die Einstichstelle wird hinterher mit einem Druckverband versorgt. Es erfolgt eine drei- bis vierstündige Nachbeobachtungszeit vor Ort an unserem RNR-Standort oder die Einweisung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Es besteht eine Fahr- und Arbeitsuntüchtigkeit. Vor der Maßnahme müssen bestimmte Medikamente abgesetzt werden. Dies wird im Einzelfall in einem Aufklärungsgespräch geklärt.
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