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Kardio MRT – Ein Ausblick


Kardio-MRT - Aortenklappe
Körperlängsschnitt durch die Aortenklappe und die aufsteigende Aorta.
Die Pfeile markieren den ursprungsnahen Teil der rechten Koronararterie, die im überschaubaren Abschnitt nur gut 2 mm stark ist und keine Engstellen aufweist. Nach unten hin verlässt das Gefäß die Schnittebene und lässt sich auf parallelen, weiter zum Rücken liegenden Schnittebenen verfolgen.
Kardio-MRT - Brustaorta
Körperquerschnitt durch den Anfangsteil der Brustaorta knapp oberhalb der Aortenklappe.
Hier entspringen die linke und die rechte Koronararterie, die jeweils über ein kurzes Stück in dieser Schnittebene verlaufen.

 

Präzise geometrische und funktionelle Untersuchungen am Herzen sind bereits jetzt problemlos möglich. Angeborene Anomalien und Klappenfehler, Tumoren und verschiedene Formen von Herzmuskelerkrankungen lassen sich exakt darstellen. Nur für die Herzkranzgefäße sind die Ergebnisse noch nicht verlässlich genug. Durch die bereits absehbare Weiterentwicklung der MRT ist allerdings für die nächsten Jahre auch hier ein Durchbruch zu erwarten, der qualitativ hochwertige Aufnahmen von Koronargefäßen und Bypässen ermöglichen wird. Mittelfristig dürfen also Herzkatheteruntersuchungen überflüssig werden. Dann wird eine Herzuntersuchung mittels MRT ausreichen, um alle relevanten Fragen zu beantworten..


Weitere Informationen zu diesem Thema:
Kardio-MRT - Allgemeines
Kardio-MRT - Geschichte
Kardio-MRT - Das Gerät
Kardio-MRT - Das Herz
Kardio-MRT - Die Möglichkeiten
Kardio-MRT - Die Stress-MRT
Kardio-MRT - Vom Infarkt bis zum Klappenfehler
Kardio-MRT - Die Vitalitätsprüfung
Kardio-MRT - Herzmuskelerkrankungen
Kardio-MRT - Untersuchungsergebnisse
Kardio-MRT - Ein Ausblick
Kardio-MRT - Kosten

Unsere Informatiosbroschüre zum Thema:
»Kardio-MRT - Die Kernspintomographie des Herzens«

 

Abkürzungen:
AO Aorta (große Körperschlagader), AK Aortenklappe.

 

 

 

 

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