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Kardio MRT – Geschichte


In den siebziger Jahren hat die Kernspin- bzw. Magnetresonanztomographie (kurz MRT genannt) Einzug in die Medizin gehalten. Aufgrund des raschen technischen Fortschritts ist sie heute fest etabliert. Die MRT ist für Fragestellungen nahezu aller Organ- und Fachbereiche aus der Alltagsdiagnostik nicht mehr hinwegzudenken.
Ihre Vorteile gegenüber herkömmlichen Verfahren macht sie auch für Herzuntersuchungen interessant: Sie verzichtet auf Röntgenstrahlung und den Einsatz von Kathetern.

Sch¹del-L¹ngsschnitt
Schädel-MRT. Sagittaler Längsschnitt durch den Schädel zur Darstellung der Weichteilstrukturen von Hirn und Gesicht, kein Krankheitsbefund.

Bevor die MRT auch am Herzen eingesetzt werden konnte, waren große technische Hürden zu überwinden. Ein besonderes Problem bei der Bilderzeugung stellen die unvermeidbare Eigenbewegung des Organs und die schnelle Volumenverschiebung im Blutstrom dar. Um diagnostisch aussagekräftige Bilder gewinnen zu können, sind besonders kurze Aufnahmezeiten und eine hohe Detailauflösung erforderlich. Nur die modernsten Kernspintomographen werden diesen Anforderungen gerecht. Sie erst ermöglichen die gewünschten, sehr präzisen Distanz- und Flussmessungen, die den besonderen medizinischen Vorzug der Kardio-MRT ausmachen: Sie erlaubt diagnostische Einblicke am Herzmuskelgewebe, die mit alternativen Untersuchungsmethoden nicht zu erreichen sind.

Weitere Informationen zu diesem Thema:
Kardio-MRT - Allgemeines
Kardio-MRT - Geschichte
Kardio-MRT - Das Gerät
Kardio-MRT - Das Herz
Kardio-MRT - Die Möglichkeiten
Kardio-MRT - Die Stress-MRT
Kardio-MRT - Vom Infarkt bis zum Klappenfehler
Kardio-MRT - Die Vitalitätsprüfung
Kardio-MRT - Herzmuskelerkrankungen
Kardio-MRT - Untersuchungsergebnisse
Kardio-MRT - Ein Ausblick
Kardio-MRT - Kosten

Unsere Informatiosbroschüre zum Thema:
»Kardio-MRT - Die Kernspintomographie des Herzens«

 

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