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Magnetresonanz-Angiographie – Das Prinzip


Becken-Bein-Angiographie
Normalbefund einer Becken-Bein-Angiographie
 
 

Das Prinzip der MR-Angiographie ist das gleiche wie bei anderen kernspintomographischen Untersuchungen, die wir für Sie bereits in unserer Patienten-Information »Kernspintomographie« beschrieben haben. Anders als bei der herkömmlichen Kernspintomographie wird jedoch bei der MR-Angiographie ein nichtjodhaltiges Kontrastmittel in eine Armvene eingespritzt, das aufgrund seiner Zusammensetzung paramagnetische Eigenschaften besitzt. Das führt dazu, dass es mit Hilfe des Magnetfeldes deutlich messbare elektrische Signale auslöst. Solche Signale kann man über ein aufwendiges Berechnungsverfahren auswerten. Dazu werden zuerst alle unergiebigen Informationen gelöscht. Mit den verbleibenden Daten lassen sich dann mehrere Gefäßabschnitte zu einem Gesamtbild zusammensetzen, welches sich je nach Fragestellung vom Bauch bis zu den Füßen erstrecken kann. Bei Bedarf ist eine Betrachtung der Gefäße aus verschiedenen Perspektiven möglich.

 

Weitere Informationen zu diesem Thema:
MRA - Allgemeines
MRA - Prinzip
MRA - Untersuchungsablauf
MRA - Indikation und Kostenträger

 

 

 

 

 

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