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Nuklearmedizinische Therapie Radiosynoviorthese
Eine mittlerweile häufig und vor allem ambulant durchführbare nuklearmedizinische Therapie ist die Radiosynoviorthese.
Bei dieser Therapie werden Beta-Strahler nach örtlicher Betäubung zur Behandlung chronisch-entzündlicher bzw. arthritisch/rheumatischer Gelenkerkrankungen in die betroffenen Gelenke injiziert, wo sie die oben bereits beschriebene rückbildende Wirkung entfalten können. Gleichzeitig wird die Strahlenbelastung fast vollständig auf das betroffene Gelenk begrenzt (siehe hierzu im einzelnen unsere spezielle Patienten-Information »Radiosynoviorthese«).
Es ist das Ziel der nuklearmedizinischen Diagnostik und Therapie, in Zusammenarbeit mit dem überweisenden Arzt bzw. unter Berücksichtigung schon durchgeführter Untersuchungen ein Maximum an diagnostischer Aussagekraft und therapeutischem Erfolg für den Patienten zu realisieren.
Weitere Informationen zu diesem Thema:
Radiosynoviorthese - Allgemeines
Radiosynoviorthese - Prinzip
Radiosynoviorthese - Untersuchungsablauf
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